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Neues aus der Bibliothek der Österreichischen Apothekerkammer
 
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Die Bibliothek der Österreichischen Apothekerkammer ist die älteste und eine der bedeutendsten pharmazeutischen Fachbibliotheken des deutschen Sprachraumes. Sie sammelt Werke der verschiedensten pharmazeutischen Wissenschaften. Am stärksten vertreten sind die Botanik, die Chemie und die Pharmakognosie, doch sind selbstverständlich auch zahlreiche Werke aus den Bereichen der Pharmakologie, Pharmaziegeschichte, der Sanitätsgesetzgebung und des Apothekenwesens vorhanden. Einen wichtigen Schwerpunkt der Sammlung bildet naturgemäß die Abteilung für Arzneibücher, Dispensatorien, Kommentare zu den Arzneibüchern und Arzneitaxen.

Das Informations- und Wissensmanagement im Bibliothekswesen befindet sich in einer sehr dynamischen Phase und die Österreichische Apothekerkammer ist bestrebt, die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet aktiv mitzugestalten. Für dieses neue Bibliothekskonzept wird ein OPAC geschaffen, der unsere Bestände für alle Interessierten jederzeit online durchsuchbar macht. Die ersten 1900 Katalogisate (und es werden jeden Tag mehr) sind bereits suchbar im Verbund der Spezialbibliotheken und -archive unter dem Link:

www.vdspb.org/


Der Verbund der Spezialbibliotheken und -archive ist ein Zusammenschluss von Institutionen mit wissenschaftlich aufgearbeiteten Beständen verschiedenster Bereiche.

Ihre AnsprechpartnerInnen:

Mag.phil. Sigrid Fichtinger-Huber

Mag.pharm. Franz Biba

Sie erreichen uns unter bibliothek@apothekerkammer.at


Mehr über unsere Bibliothek:

Prof.Mag.pharm.Dr. Otto Nowotny
Österreichische Apotheker-Zeitung 43. Jg. Folge 14 8. April 1989

ÖAZ 08041989.pdfÖAZ 08041989.pdf

200 Jahre Bibliothek der Österreichischen Apothekerkammer
Sonderbeilage Österreichische Apotheker-Zeitung 08/2002
200_Jahre_Bibliothek.pdf

TV-Bericht: Heute Leben - ORF 2

Starten Sie hier den Beitrag vom 16.4.2014
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Bibliothek der Apothekerkammer
Im ausgehenden 18. Jahrhundert wurde die Alchemie von der modernen Chemie und der Pharmakologie abgelöst, ein regelrechten ‚Boom‘ der wissenschaftlichen Literatur war die Folge. Da Chemiebücher für junge Studenten der Pharmazie damals fast unerschwinglich waren, kam 1802 der Wiener Apotheker Josef Moser auf die Idee, einen Verein, der sich "Pharmazeutisch-chemische Lesegesellschaft" nannte, zu gründen. Daraus ging die Bibliothek der Österreichischen Apothekerkammer hervor, die älteste und eine der bedeutendsten pharmazeutischen Fachbibliotheken des deutschen Sprachraumes.

Im TV-Beitrag präsentieren Mag.phil. Sigrid Fichtinger-Huber und Mag.pharm. Franz Biba die kostbarsten Schätze, Bücher zur Aus-, Fort- und Weiterbildung der Apotheker aus über fünf Jahrhunderten. Mit ihren reichen und vielfältigen Beständen spiegelt die Bibliothek den Geist, das wissenschaftliche Streben, die Stellung des Apothekerstandes im öffentlichen Leben wider und verbindet so die Vergangenheit mit der Gegenwart und der Zukunft.

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